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Umzugsunternehmen Ingolstadt Tel. 01579 2469953

Ingolstadt UmzugshelferRäumen & Umzüge · Ingolstadt
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Abholung statt Gehwegstapel

Sperrmüll in Ingolstadt abholen lassen, auch aus dem Obergeschoss

Angebot erhalten 01579 2469953

Sperrmüll holen wir in Ingolstadt dort ab, wo er steht: in der Wohnung, im Keller, im Hof oder in der Garage. Sie tragen nichts an die Straße und warten auf keinen Abholtag. Berechnet wird der Platzbedarf in Kubikmetern; bei einem einzelnen Stück oder zwei ist die Räumfahrt nach Zeitaufwand die passendere Rechnung. Den Termin legen wir in Ihren Tag, nicht in einen Turnus.

  • Wir tragen aus der Wohnung, Sie räumen nichts vor
  • Einzelstück oder voller Wagen, beides wird berechnet
  • Elektrogroßgeräte laufen getrennt vom übrigen Sperrmüll
  • Nichts bleibt vor dem Haus stehen, geladen wird sofort
  • Abholungaus Wohnung, Keller, Hof
  • Kleine MengeRäumfahrt nach Zeit
  • Große MengeAufmaß in Kubikmetern
  • Elektrogerätegetrennt ausgewiesen
Zwei Träger heben einen abgenutzten Sessel über die Bordkante auf die Ladefläche, auf der schon eine gerollte Matratze und ein zerlegtes Regal liegen
Zwei Träger heben einen abgenutzten Sessel über die Bordkante auf die Ladefläche, auf der schon eine gerollte Matratze und ein zerlegtes Regal liegen

Was als Sperrmüll mitfährt

Sperrmüll ist der Teil des Hausrats, der zu groß für die Tonne ist und nicht in eine andere Sammlung gehört. Das sind Betten und Lattenroste, Schränke, Sofas und Sessel, Tische und Stühle, Teppiche, Matratzen, Gartenmöbel, Koffer, Körbe, Vorhangstangen, Kinderwagen. Alles, was man aus einer Wohnung heraustragen kann und was keine eigene Vorschrift hat.

Nicht dazu gehören Bauschutt, Fliesen, Erde, Dachpappe, Autoreifen und Fahrzeugteile, dazu Farben, Lacke, Lösungsmittel und alles mit Gefahrstoffzeichen. Diese Sachen nehmen wir nicht in dieselbe Ladung, und sie gehen nicht an dieselbe Stelle. Beim Rundgang sagen wir Ihnen, was davon mitfahren kann und was über eine eigene Annahme läuft. Besteht der Verdacht auf asbesthaltiges Material, etwa bei alten Blumenkästen oder Wellplatten, fassen wir es nicht an und sagen, wer das darf.

  • Polstergarnituren, Sessel, Sitzsäcke und Lattenroste
  • Matratzen, einzeln oder gleich zu mehreren
  • Kleiderschränke und Regale, auf Wunsch von uns zerlegt
  • Gartenmöbel, Sonnenschirme, Plastikstühle vom Balkon
  • Teppiche, Läufer, Kunstrasenreste aus dem Hof

Kommunale Abholung oder Abholung aus der Wohnung

Die kommunale Entsorgung hat ihre eigenen Fristen, Mengengrenzen und Vorgaben zur Bereitstellung. Was dort gilt, welche Termine vergeben werden und was es kostet, fragen Sie bitte direkt bei der Stadt oder beim zuständigen Entsorgungsbetrieb nach. Wir nennen dazu keine Zahlen, weil sich solche Regeln ändern und eine falsche Auskunft auf einer Firmenseite mehr schadet als nützt.

Der Unterschied zu unserer Arbeit liegt nicht beim Papier, sondern bei den Treppen. Eine kommunale Abholung setzt voraus, dass die Sachen zur vereinbarten Zeit unten am Weg stehen. Wer im dritten Obergeschoss ohne Aufzug wohnt, ein Sofa allein nicht durch die Tür bringt oder am Abholtag arbeitet, hat davon nichts. Wir kommen hinauf, zerlegen, wo es nötig ist, tragen heraus und laden.

Der zweite Unterschied ist der Termin. Wir machen ihn innerhalb unserer Geschäftszeiten so, dass Sie dabei sein können, und wenn es passt, auch am Samstag nach Vereinbarung. Bei größeren Mengen lässt sich die Fahrt mit einer Räumung verbinden, bei kleineren wird sie mit einer anderen Tour in Ihrem Stadtteil zusammengelegt.

Elektrogeräte, Matratzen und Polster im Einzelnen

Kühl- und Gefriergeräte fahren nicht im Sperrmüll mit. Sie enthalten einen geschlossenen Kältekreis, müssen stehend transportiert werden und gehen an eine eigene Annahme. Dasselbe gilt für Herde, Waschmaschinen, Trockner, Fernseher und Bildschirme. Wir nehmen diese Geräte mit, führen sie aber getrennt und weisen sie auch getrennt aus.

Matratzen bekommen eine Folie, bevor sie durch das Treppenhaus gehen. Das ist keine Förmlichkeit: eine Matratze streift an jeder Wand, und in einem bewohnten Haus will das niemand sehen. Polstermöbel sind der zweite Fall, bei dem es auf das Maß ankommt. Passt eine dreisitzige Couch nicht durch die Wohnungstür, wird sie geteilt, und das machen wir im Hof oder im Treppenhaus, nicht im Wohnzimmer über dem Parkett.

Gartenmöbel aus Hof, Garage oder von der Dachterrasse klopfen wir ab, bevor sie in den Wagen gehen, damit Erde und Laub nicht auf der Ladefläche landen und von dort im Treppenhaus der nächsten Adresse. Kunststoffstühle stapeln wir, Holzmöbel werden zerlegt, wenn sie verschraubt sind: beides spart Laderaum und damit Kubikmeter.

Warum vor dem Haus nichts stehen bleibt

Ein Stapel am Gehweg ist aus drei Gründen keine gute Lösung. Er steht im Weg, und wer darüber stürzt, sucht einen Verantwortlichen. Er wird auseinandergezogen, sobald er eine Nacht draußen steht, und am Morgen liegt die Hälfte auf der Straße. Und es legen Nachbarn dazu, aus bester Absicht - dann passt die Menge nicht mehr zu dem Angebot, über das wir gesprochen haben.

Dazu kommt das Wetter. Polster und Matratzen saugen Regen und wiegen danach ein Mehrfaches; ein nasses Sofa ist für zwei Leute kaum noch zu heben und kostet am Ende mehr Ladevolumen, weil es nicht mehr aufrecht stehen bleibt. Wir laden deshalb unmittelbar: aus der Wohnung in den Wagen, ohne Zwischenlager auf dem Bürgersteig.

Am Altstadtring mit seinem Kopfsteinpflaster, den Toreinfahrten und den schmalen Höfen ist das ohnehin die einzige Möglichkeit. Dort hält ein Fahrzeug kurz, wird beladen und fährt weiter. Was länger stehen bleibt, blockiert den halben Hof. In den Neubauquartieren ist Platz, aber auch dort gilt: der Wagen kommt, nicht der Stapel.

Einzelstück oder Wagenladung: zwei Rechenarten

Der Normalfall auf dieser Site ist das Aufmaß in Kubikmetern. Wir schätzen vor Ort, wie viel Laderaum Ihre Stücke brauchen, und setzen für das Räumen ab 29 € je Kubikmeter an. Als Maßstab: in den Transporter gehen zwölf Kubikmeter Ladung, in den Kofferwagen knapp das Doppelte. Der Hausrat einer Zweizimmerwohnung liegt bei etwa fünfundzwanzig.

Für wenige Stücke wäre das zu sperrig gedacht. Dann fahren wir eine Räumfahrt nach Zeitaufwand, ab 38 € je Stunde. Darin stecken Anfahrt, Tragen, Laden und die Fahrt zur Annahme. Das Entgelt der Annahmestelle geben wir unverändert weiter. Was uns die Abgabe kostet, steht als eigener Posten auf der Rechnung, und nicht als Aufschlag irgendwo im Stundensatz.

Welche der beiden Rechenarten günstiger ist, sagen wir Ihnen vorher, nicht hinterher. Bei einem Sofa und zwei Sesseln ist es fast immer die Zeit, bei einem ganzen Keller fast immer die Menge. Für die Fahrzeuge selbst stehen ab 43 € je Stunde und ab 50 € je Stunde in der Preisliste.

Zufahrt, Treppe und Ladezeit in den einzelnen Lagen

Wie lange eine Abholung dauert, entscheidet sich zwischen Wohnungstür und Ladefläche. In der Altstadt und am Altstadtring führt der Weg oft unter einem Tor in den Hof, und die Durchfahrt ist niedrig. Dort fährt der Transporter, nicht der Kofferwagen, und bei größeren Mengen wird zweimal gefahren statt einmal. Das steht so im Angebot, damit die zweite Fahrt niemanden überrascht.

In den Neubauquartieren im Südwesten, in Friedrichshofen und in Hollerstauden ist die Zufahrt breit und ein Aufzug vorhanden. Der begrenzende Punkt ist dort die Durchfahrtshöhe der Tiefgarage: passt der Wagen nicht hinein, laden wir oben an der Rampe, und der Weg mit dem Rollwagen wird etwas länger.

In den älteren Mehrfamilienhäusern in Haunwöhr, Unsernherrn oder Oberhaunstadt ist meist beides machbar, nur das Treppenhaus ist eng. Wir legen Decken auf die Stufenkanten und schützen Türzargen. Für die Besetzung ist der Kofferwagen mit zwei Kräften der übliche Zuschnitt, wenn eine ganze Wohnungsladung zusammenkommt; die Liste führt ab 72 € je Stunde.

Stücke und Ladungen nach Art
Stück oder LadungPlatzbedarfWas dazu zu wissen ist
Matratze, einzelnrund 0,5 m³kommt für den Weg durchs Haus in Folie
Polstersofa mit drei Sitzenrund 3 m³wird geteilt, wenn die Tür zu schmal ist
Kleiderschrank, zerlegtrund 2 m³Demontage auf Wunsch, ab 29 € je Stunde
Gartenmöbel samt Schirmrund 2 m³aus Hof, Garage oder vom Balkon
Kühl- oder Waschgerätje Stückgetrennte Annahme, stehender Transport
Kleine Wagenladungbis 12 m³Transporter mit Fahrer, ab 43 € je Stunde
Große Wagenladungbis 22 m³Kofferwagen mit Fahrer, ab 50 € je Stunde
Der Platzbedarf entscheidet, nicht das Gewicht. Im Stadtgebiet und in den Nachbarorten bis rund vierzig Kilometer ist die Anfahrt im Betrag enthalten. Geht es weiter hinaus, steht sie beziffert als eigene Zeile im Angebot, bevor Sie zusagen.

Keine Menge, die hinterher wächst

Was wir beim Rundgang gesehen haben, fährt zum besprochenen Preis mit. Kommt am Termin spontan mehr dazu, rechnen wir den Zuwachs offen und sagen es, bevor es im Wagen liegt.

Angebot für Sperrmüll 01579 2469953

  • Es kommt die Mannschaft, die im Angebot steht, und sie arbeitet sonst auch zusammen
  • Transporter und Kofferwagen stehen hier am Platz und sind nicht fuer den Tag geliehen
  • Fuer Strecken quer durch die Republik fahren wir mit Betrieben, mit denen wir seit Jahren tauschen
  • Gehaftet wird nach Paragraf 451e HGB mit 620 Euro je Kubikmeter Ladegut

Sperrmüll in Ingolstadt: die häufigsten Rückfragen

  • Muss ich die Sachen vorher nach unten bringen?

    Nein, das ist der eigentliche Punkt an dieser Leistung. Wir holen aus der Wohnung, vom Dachboden, aus dem Keller, aus dem Hof und aus der Garage. Sie zeigen uns, was weg soll, und bleiben dabei, bis das Letzte im Wagen ist. Tragen, Zerlegen und Laden sind Teil der Arbeit, nicht ein Zusatz.

  • Was kostet die Abholung eines einzigen Sofas?

    Für ein einzelnes Stück rechnen wir nicht nach Menge, sondern als Räumfahrt nach Zeitaufwand, ab 38 € je Stunde. Dazu kommt die Abgabe an der Annahmestelle, die wir unverändert weitergeben. Nennen Sie uns Geschoss, Maß und ob ein Aufzug vorhanden ist, dann sagen wir Ihnen vorab, mit welcher Dauer wir rechnen.

  • Nehmen Sie den alten Kühlschrank mit?

    Ja, aber nicht in derselben Fraktion. Kühl- und Gefriergeräte haben einen Kältekreis, werden stehend transportiert und an einer eigenen Annahme abgegeben. Auf der Rechnung steht das getrennt. Tauen Sie das Gerät nach Möglichkeit vorher ab und wischen es aus, sonst läuft Tauwasser durch das Treppenhaus.

  • Wie schnell können Sie kommen?

    Kleine Mengen bekommen wir oft innerhalb weniger Tage dazwischen, weil sie sich mit einer Tour im selben Stadtteil verbinden lassen. Für eine ganze Wagenladung brauchen wir einen eigenen Termin. Steht ein Datum fest, etwa eine Wohnungsübergabe, nennen Sie es gleich bei der Anfrage - danach planen wir.

  • Ist Bauschutt dabei, wenn wir gerade renoviert haben?

    Bauschutt, Fliesen, Mörtelreste und Dachpappe sind kein Sperrmüll und fahren nicht in derselben Ladung. Das ist keine Schikane, sondern die Bedingung der Annahmestellen. Fällt beides an, planen wir zwei Fraktionen ein und sagen vorher, was das an Laderaum bedeutet. Für reinen Bauschutt braucht es in der Regel einen Container.

  • Dürfen Nachbarn ihre Sachen dazustellen?

    Bitte nur, wenn Sie das vorher mit uns besprechen. Das Angebot beruht auf der Menge, die wir aufgemessen haben; wächst sie am Morgen des Termins um ein Drittel, passt weder der Wagen noch die Zeit. Soll Material aus einer zweiten Wohnung mit, nehmen wir es gern auf, aber eben in das Aufmaß.

  • Was passiert mit Sachen, die noch brauchbar sind?

    Was sich noch verwenden lässt, legen wir beiseite und verwerten es, statt es abzugeben. Das senkt die Menge, die berechnet wird. Möchten Sie bestimmte Stücke selbst verschenken oder verkaufen, markieren Sie sie vorher, dann bleiben sie stehen. Ohne Ihr Zeichen gehen wir davon aus, dass alles im geräumten Bereich mitgeht.

  • Brauchen Sie nur eine Kraft oder zwei?

    Das hängt am Stück, nicht an der Menge. Eine Matratze und ein paar Kartons schafft eine Kraft mit dem Wagen, ab 24 € je Stunde. Sobald ein Schrank, ein Sofa oder eine Waschmaschine über eine Treppe muss, kommen zwei, weil es sonst weder sicher noch schneller ist. Die Besetzung steht im Angebot.

Am Abend ist der Platz frei

Kein Haufen vor der Haustür, kein Wartetag im Kalender, keine verschwitzte Fahrt zum Wertstoffhof mit dem eigenen Auto. Nur eine freie Wohnung und ein gefegter Weg.

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