Arbeit ohne Aufsehen
Messie-Wohnung räumen in Ingolstadt, in Schichten und diskret
Angebot erhalten 01579 2469953
Wir räumen stark gefüllte Wohnungen in Ingolstadt vollständig: in Schichten, mit Schutzausrüstung und über mehrere Tage. Beauftragt werden wir meist von Angehörigen, von Hausverwaltungen oder von Betreuern. Ein Angebot entsteht nach einer Besichtigung und nicht nach einer Beschreibung am Telefon, weil erst der Blick in die Räume zeigt, wie viele Kubikmeter zu bewegen sind und wie viele Tage das braucht.
- Angebot nach Besichtigung, nicht nach Schätzung am Telefon
- Atemschutz, Einweganzüge und feste Schuhe als Standard
- Dokumente, Bargeld und Fotos werden gesichert und übergeben
- Fahrzeuge ohne Werbung, keine Auskunft an Dritte
- Reinigung und Schädlingsbekämpfung über Fachbetriebe
- Angeboterst nach Besichtigung
- VorgehenSchicht für Schicht
- Fundegesichert und übergeben
- Fahrzeugohne Werbung
Die Besichtigung: ansehen, aufmessen, nichts anfassen
Beim ersten Termin arbeiten wir nicht. Wir gehen durch die Räume, so weit sie begehbar sind, und schätzen für jeden Raum Grundfläche und Schichthöhe. Daraus entsteht der Kubikwert, und aus dem Kubikwert ergibt sich alles Weitere: Besetzung, Zahl der Fahrten, Zahl der Tage. Dazu notieren wir Geschoss, Treppenbreite, Aufzug und Stellplatz für das Fahrzeug.
Was wir bei dieser Besichtigung nicht tun, ist genauso wichtig. Wir stellen nichts um, öffnen keine Schränke ohne Anlass, werfen nichts weg und machen keine Aufnahmen, solange der Auftraggeber das nicht ausdrücklich wünscht. Wir bewerten die Wohnung nicht und kommentieren sie nicht. Wir sagen, wie viel Arbeit darin steckt, was sie kostet und in welcher Reihenfolge wir vorgehen würden.
Dauert der Termin eine halbe Stunde, ist das genug. Ist die Wohnung in Teilen nicht zugänglich, messen wir bis zur erreichbaren Stelle auf und nennen für den Rest eine Spanne statt einer Zahl. Diese Spanne stehen wir dann auch durch, ohne sie am zweiten Tag nach oben zu korrigieren.
Schutzkleidung und schichtweises Vorarbeiten
Gearbeitet wird in Einweganzügen, mit Atemschutz, Schnittschutzhandschuhen und festen, hohen Schuhen. Das ist kein Aufwand für den Eindruck, sondern Arbeitsschutz: unter einer dichten Schicht liegen Glas, Metallkanten, verdorbene Lebensmittel und Flüssigkeiten, deren Inhalt niemand kennt. Die Anzüge wechseln wir mehrmals am Tag, Material und Säcke bringen wir selbst mit.
Wir arbeiten in Schichten von der Tür nach innen. Zuerst entsteht ein freier Weg von der Wohnungstür bis zum Treppenhaus, breit genug für zwei Leute mit Last. Dann wird Raum für Raum lagenweise abgetragen, immer von oben nach unten, bis der Boden zu sehen ist. Erst dann gehen die Möbel, die darunter standen. Das ist langsamer als es aussieht und der einzige Weg, bei dem nichts übersehen wird.
Fenster öffnen wir, sobald es möglich ist, und halten das Treppenhaus frei. Säcke bleiben nicht im Hausflur stehen, sondern gehen in einem Zug zum Fahrzeug. In einem bewohnten Haus ist das der Unterschied zwischen einem Arbeitstag und einem Hausgespräch.
Was gesichert wird und beim Auftraggeber landet
Vor dem ersten Griff legen wir eine verschließbare Kiste an. Alles, was darin landet, wird nicht entsorgt, sondern dem Auftraggeber übergeben, am Ende jedes Arbeitstages oder verschlossen in der Wohnung abgestellt. Wir durchsuchen die Räume nicht nach Wertsachen, aber jede Schicht geht durch unsere Hände, und was dabei auftaucht, wird nicht weggeworfen.
Entschieden wird darüber nicht von uns. Sie oder der Betreuer sagen, was aufbewahrt und was abgegeben wird. Bei Unterlagen, die zu einem Nachlass oder zu einer Betreuung gehören, gilt im Zweifel: aufheben. Ein Ordner ist schneller weggeworfen als eine Versicherungsnummer wiederbeschafft.
- Ausweise, Urkunden, Verträge, Versicherungs- und Rentenunterlagen
- Bargeld, Sparbücher, Karten, Schmuck und Münzen
- Fotos, Briefe, Alben und persönliche Aufzeichnungen
- Schlüssel, Fahrzeugpapiere, Gerätegarantien
- Datenträger, Handys, Rechner und Speicherkarten
- Medikamente, getrennt verpackt für die Abgabe in der Apotheke
Lebensmittel, Flüssigkeiten, Geruch und Textilien
Verdorbene Lebensmittel gehen zuerst heraus, dicht verpackt und in geschlossenen Behältern, weil davon der größte Teil des Geruchs kommt. Flüssigkeiten in Flaschen und Kanistern sortieren wir aus und schütten nichts aus: Wo der Inhalt unklar ist, geht der Behälter verschlossen an die vorgesehene Annahme für Problemstoffe. Nichts davon landet im Abfluss oder im Restmüll.
Textilien, Polster und Teppiche binden Geruch und geben ihn lange wieder ab. Sie gehen früh im Ablauf aus der Wohnung, danach lässt sich überhaupt erst arbeiten. Die Erfahrung sagt aber auch: Lüften allein löst das nicht. Was in Putz, Tapete und Estrich sitzt, bleibt, bis es behandelt wird.
Für diesen Teil holen wir Fachbetriebe. Schädlingsbekämpfung und Grundreinigung sind Fremdleistungen, die wir nicht selbst erbringen und auch nicht mit abrechnen: Sie beauftragen den Betrieb, die Rechnung kommt von dort. Was wir machen, ist die Reihenfolge abzustimmen - Bekämpfung in der Regel vor der Räumung oder unmittelbar danach, Grundreinigung erst auf dem leeren Boden, und Malerarbeiten zuletzt.
Diskretion, Auftraggeber und der Ablauf über Tage
Unser Fahrzeug steht ohne Werbung in der Einfahrt oder im Hof. Wir sprechen keine Nachbarn an, geben Dritten keine Auskunft darüber, was wir dort machen, und tragen Material in geschlossenen Säcken, nicht offen über den Gehweg. Fragt jemand im Treppenhaus, verweisen wir freundlich auf den Auftraggeber. Für viele Angehörige ist genau das der Grund, einen Betrieb zu beauftragen und nicht selbst am Wochenende anzufangen.
Beauftragt werden wir meist nicht von den Bewohnern selbst, sondern von Töchtern und Söhnen, von Hausverwaltungen vor einer Neuvermietung oder von gesetzlichen Betreuern. Wir brauchen deshalb von vornherein eine klare Lage: wer erteilt den Auftrag, wer darf über Aufbewahren und Abgeben entscheiden, wer hat den Schlüssel, wer nimmt die Kiste mit den Funden ab. Steht das, läuft der Rest ruhig.
Gerechnet wird wie überall auf dieser Site nach Kubikmeter, ab 29 € je Kubikmeter, zuzüglich der Besetzung für die Tage, an denen wir vor Ort sind; das Gespann kostet ab 46 € je Stunde, der Satz für die Räumfahrt nach Zeitaufwand lautet ab 38 € je Stunde. Der Betrag aus dem Angebot nach der Besichtigung ist der Betrag auf der Rechnung. Soll die Wohnung anschließend ganz normal übergeben werden, ist der Rest Routine und steht unter Wohnungsauflösung Ingolstadt.
| Abschnitt | Was geschieht | Dauer |
|---|---|---|
| Vor dem ersten Tag | Besichtigung, Aufmaß je Raum, Angebot, Zugang klären | ein Termin |
| Erster Tag | Wege frei machen, oberste Schicht, Kiste für Funde anlegen | ein Arbeitstag |
| Zweiter Tag | Raum für Raum bis auf den Boden, Textilien und Polster hinaus | ein Arbeitstag |
| Dritter Tag | Möbel zerlegen, Restmengen, getrennte Fraktionen, letzte Fahrt | nach Menge |
| Nach der Räumung | Fegen, Übergabe der gesicherten Funde, Begehung | ein bis zwei Stunden |
| Fremdleistung | Schädlingsbekämpfung und Grundreinigung durch Fachbetriebe | eigener Termin |
| Die Zahl der Tage ergibt sich aus dem Kubikwert, aus dem Geschoss und daraus, wie weit das Fahrzeug stehen kann. Beträge inklusive Mehrwertsteuer. | ||
Nichts wird über Ihren Kopf hinweg entsorgt
Was aufbewahrt wird, legen Sie fest. Tauchen Unterlagen oder Wertsachen auf, gehen sie in die Kiste und nicht in den Wagen, auch wenn das den Tag verlängert.
- Gehaftet wird nach Paragraf 451e HGB mit 620 Euro je Kubikmeter Ladegut
- Am Apparat sind wir Montag bis Samstag, 9 bis 18 Uhr; schriftlich geht es rund um die Uhr
- Enge Hoefe im Altstadtring sehen wir uns vor dem Termin an, nicht am Umzugstag
- Wird ein Termin frei, sagen wir das sofort - auch fuer naechste Woche lohnt der Anruf
Räumen und entsorgen
Das gehört häufig mit dazu
-
Umzugshelfer für 2, 3 oder 4 Stunden
Kräfte im Zeitblock: wir sagen vorher, was in zwei, drei oder vier Stunden wirklich hineinpasst. Seite öffnen -
Möbelpacker
Fachkräfte, die Möbel zerlegen, polstern, verladen und am Ziel wieder aufbauen. Seite öffnen -
Möbelträger
Kräfte für das Tragen selbst: Gurt, Rollbrett, Maßband und zwei Leute im Gleichschritt. Seite öffnen -
Tragehilfe
Ein einzelnes Möbelstück, eine Etage, ein Nachmittag - ohne Fahrt, nach Zeit abgerechnet. Seite öffnen -
Be- und Entladehilfe
Wagen und Fahrt haben Sie organisiert - wir packen den Laderaum und entladen am Ziel. Seite öffnen -
Einpackhilfe
Packdienst je Kraft und Stunde: Geschirr, Bücher, Kleidung - beschriftet nach Zielraum. Seite öffnen
Fragen von Angehörigen, Verwaltungen und Betreuern
- Können Sie das ohne Besichtigung anbieten?
Bei dieser Arbeit nicht. Am Telefon lässt sich nicht einschätzen, wie hoch die Schichten liegen, was darunter liegt und wie viele Tage es braucht. Wir kommen vorbei, messen auf und geben danach ein Angebot ab, das steht. Der Termin dauert selten länger als eine halbe Stunde und wird nicht berechnet.
- Merken die Nachbarn, was in der Wohnung passiert?
So wenig wie möglich. Das Fahrzeug trägt keine Werbung, Material geht in geschlossenen Säcken nach unten, das Treppenhaus bleibt frei und wird am Ende gefegt. Wir sprechen niemanden an und geben Dritten keine Auskunft. Wer fragt, bekommt den Hinweis, sich an den Auftraggeber zu wenden.
- Was passiert, wenn Sie Geld oder Papiere finden?
Beides kommt in eine verschließbare Kiste und wird dem Auftraggeber übergeben, am Ende des Arbeitstages oder verschlossen in der Wohnung abgestellt. Entsorgt wird daraus nichts. Dasselbe gilt für Fotos, Briefe, Schmuck, Schlüssel und Datenträger. Über das Aufbewahren entscheiden Sie, nicht wir.
- Übernehmen Sie auch die Reinigung danach?
Wir fegen und übergeben die Fläche leer. Grundreinigung, Desinfektion und Schädlingsbekämpfung sind Fremdleistungen von Fachbetrieben mit eigener Zulassung; die beauftragen Sie direkt, und die Rechnung kommt von dort. Wir stimmen die Reihenfolge mit ab, damit nicht gereinigt wird, bevor der letzte Sack draußen ist.
- Wie viele Tage dauert eine Zweizimmerwohnung?
Üblich sind zwei bis drei Arbeitstage, wenn die Schichten hoch liegen und das Geschoss ohne Aufzug ist. Zwei Kräfte schaffen am Tag weniger als in einer normalen Entrümpelung, weil jede Lage durchgesehen wird und die Schutzausrüstung Pausen verlangt. Die genaue Zahl steht nach der Besichtigung im Angebot.
- Die Wohnung ist in Teilen nicht zu betreten. Ist das ein Problem?
Nein, das ist der Normalfall. Wir messen bis zur erreichbaren Stelle auf, schätzen den Rest als Spanne und arbeiten uns dann von der Tür her vor. Sollte dahinter deutlich mehr liegen als angenommen, sagen wir es am selben Tag und nicht am Ende, und wir legen gemeinsam fest, wie es weitergeht.
- Kann ich als Betreuer beauftragen?
Ja. Wir brauchen die Angabe, in welcher Funktion Sie handeln, und einen klaren Auftrag darüber, welche Räume geräumt werden und wer die gesicherten Funde abnimmt. Für Hausverwaltungen gilt dasselbe. Rechnungsempfänger und Ansprechpartner können verschiedene Personen sein, das halten wir dann schriftlich fest.
- Was kostet eine solche Räumung im Vergleich?
Grundlage ist derselbe Kubikmeterwert wie bei jeder Räumung, aber die Menge je Quadratmeter ist höher und die Arbeit dauert länger, weil in Schichten vorgegangen wird und Schutzausrüstung dazugehört. Deshalb liegt der Betrag über dem einer gewöhnlichen Wohnungsräumung. Genaues steht nach dem Aufmaß fest, mit allen Posten einzeln.
Leere Räume, ruhiges Haus
Am Ende ist die Wohnung leer, gefegt und für die Fachbetriebe vorbereitet, die Funde sind beim Auftraggeber, und im Haus hat niemand mehr davon mitbekommen als nötig.