Nur der Laderaum
Be- und Entladehilfe in Ingolstadt für Ihren Mietwagen
Angebot erhalten 01579 2469953
Sie haben den Wagen gemietet und fahren selbst, nur beim Laden fehlen Hände: Dafür gibt es die Be- und Entladehilfe. Unsere Kräfte übernehmen den Laderaum, nach Gewicht und Form geordnet, gesichert mit Gurten und Zwischenwänden. Berechnet wird die Arbeitszeit, für ein Gespann gilt ab 46 € je Stunde. Wie lange es dauert, schätzen wir aus dem Kubikwert Ihrer Ladung und der Größe des Wagens.
- Ladeplan nach Gewicht, Form und Entladereihenfolge
- Spanngurte, Zwischenwände, Decken und Kantenschutz kommen mit
- Beladen hier, Entladen am Zielort durch einen Partnerbetrieb möglich
- Auch für Anhänger, Kastenwagen und den Lastwagen mit Ladebordwand
- Abrechnung nach Zeit, Mindestabnahme zwei Stunden
- Zwei Kräfteab 46 € je Stunde
- Platzgewinnrund ein Drittel
- MaterialGurte und Decken dabei
Ihr Wagen, Ihre Fahrt, unser Laderaum
Diese Leistung hat einen engen Zuschnitt, und das ist ihr Vorteil. Wir stellen kein Fahrzeug, fahren nicht und tragen auch nicht über mehrere Etagen, wenn das nicht ausdrücklich vereinbart ist. Unsere Arbeit beginnt an der Ladekante und endet an der Ladekante: Was Sie herantragen oder was im Erdgeschoss steht, kommt von uns so in den Wagen, dass es die Fahrt übersteht und der Platz reicht.
Damit unterscheidet sich der Auftrag deutlich von unseren anderen Helferleistungen. Beim Möbelträger geht es um den Weg durchs Treppenhaus, beim Möbelpacker um Schrauben und Beschläge, bei der Tragehilfe um ein einzelnes Stück. Hier geht es um Kubikmeter im geschlossenen Kasten, also um eine Art Rechenaufgabe mit Decken und Gurten. Wer den Unterschied kennt, bucht genau das, was er braucht.
Natürlich lässt sich beides verbinden. Soll aus der Wohnung in den Wagen getragen werden, planen wir Trageweg und Etagen zusätzlich ein. Dann steht im Angebot eine Zeile mehr, und die Besetzung richtet sich nach der Treppe statt nach dem Laderaum.
Die Reihenfolge entscheidet über den Platz
Ein Laderaum wird nicht gefüllt, sondern gebaut. Zuerst entsteht am Boden eine durchgehende, tragfähige Lage aus schweren, kantigen Stücken: Waschmaschine, Bücherkartons, Werkzeugkisten. Diese Lage gehört nach vorn zur Stirnwand und über die Achse, nicht ans Heck, sonst wird die Lenkung leicht und der Wagen schwankt in der Kurve.
Darüber kommt die zweite Ebene aus gleich hohen, leichten Kartons. Gleiche Höhe ist dabei kein Schönheitswunsch, sondern die Voraussetzung dafür, dass die nächste Lage überhaupt trägt. Große Flächen wie Tischplatten, Schrankrückwände und Spiegel stehen hochkant an der Seitenwand und stützen sich gegenseitig. Flach gelegt werden sie zur Rutschbahn für alles, was darauf liegt.
Hohlräume sind verlorener Platz
Der größte Hebel beim Beladen sind die Lücken. Zwischen Schrankkorpus und Seitenwand, unter dem Tisch, im Inneren der Waschmaschinentrommel, zwischen den Beinen eines Stuhlstapels: Überall dort passen Kissen, Bettdecken, Taschen, Lampenschirme und Spielzeug hinein. Ein Laderaum, der konsequent so gepackt wird, nimmt rund ein Drittel mehr auf als derselbe Raum, in dem die Stücke nur hintereinander abgestellt werden.
Für Sie ist das die Differenz zwischen einer Fahrt und zwei. Ein Transporter mit zwölf Kubikmetern fasst gut gepackt die Grundausstattung einer kleinen Wohnung; schlecht gepackt bleibt die halbe Küche stehen. Deshalb fragen wir vor dem Termin nach den Innenmaßen Ihres Wagens und nach dem geschätzten Kubikwert der Ladung und sagen Ihnen, ob das zusammenpasst.
Füllmaterial ist dabei kein Abfall. Decken und Kissen schützen gleichzeitig die Kanten der Möbel, die sie einklemmen. Was wir nicht in Hohlräume stecken, sind zerbrechliche Dinge: Glas und Geschirr gehören in Kartons, in Papier eingeschlagen, und nicht als Lückenfüller neben einen Schrank.
Gurte, Zwischenwände, Sicherung
Jede Lage wird gesichert, bevor die nächste beginnt. Dafür gibt es in jedem Kastenwagen Zurrschienen, und wir nutzen sie auch dann, wenn die Fahrt nur quer durch die Stadt geht: Die Vollbremsung an der Kreuzung wirkt auf die Ladung stärker als zwei Stunden Autobahn.
Zwischenwände aus Spanngurt und Platte teilen den Laderaum, sodass eine fertige Lage nicht nach vorn kippen kann, wenn hinten noch gearbeitet wird. Empfindliche Flächen bekommen Decken, Geländerkanten im Wagen einen Kantenschutz. Wir packen nicht höher als die Seitenwand reicht, solange der Stapel nicht formschlüssig steht. Und der Wagen wird nicht geschlossen, ohne dass einmal mit der Hand nachgedrückt wird.
Entladen heißt sortieren
Entladen ist leichter als Beladen, entscheidet aber darüber, wie Ihr erster Abend in der neuen Wohnung verläuft. Wir stellen nicht alles in den Flur, sondern sortieren nach Zielraum: Küchenkartons in die Küche, Bad ins Bad, Bücher an die Wand, an der später das Regal steht. Dafür brauchen die Kartons nur eine lesbare Raumangabe.
Die Reihenfolge beim Beladen nimmt darauf Rücksicht. Was zuerst gebraucht wird, kommt zuletzt in den Wagen und steht beim Öffnen vorn: Werkzeug, Schrauberkiste, Bettzeug, Staubsauger, Kaffeemaschine. Wer diese Kiste am Zielort als Erstes auspacken kann, verliert den Abend nicht mit Suchen.
Beladen hier, Entladen am Zielort
Ein häufiger Fall bei Zuzug und Wegzug: Beladen wird in Ingolstadt, entladen zwei Tage später mehrere Hundert Kilometer entfernt. Wir übernehmen dann den ersten Termin, und für den zweiten vermitteln wir einen Betrieb am Zielort, mit dem wir Aufträge tauschen. Sie buchen zwei kurze Einsätze statt einer teuren Begleitfahrt.
Damit das aufgeht, muss der Ladeplan dokumentiert sein. Die Kräfte am Ziel bekommen von uns die Angabe, was wo im Wagen steht und welche Gurte in welcher Reihenfolge zu lösen sind. Das ist kein Papierkram, sondern der Unterschied zwischen zügigem Entladen und einem halb eingeklemmten Schrank, der niemandem gehört.
Wenn Sie nicht selbst fahren wollen, ist die Beiladung meist die bessere Lösung: Dort nutzen wir eine Fahrt, die sowieso stattfindet, und rechnen nach Kubikmetern statt nach Stunden. Für die ganze Wohnung über große Entfernung gilt die Fernstaffel auf der Preisseite, deren niedrigste Stufe ab 1.206 € ausweist.
Was wir vor dem Termin wissen müssen
Fünf Angaben entscheiden darüber, ob der Einsatz in der angesetzten Zeit bleibt. Wir fragen sie bei der Anfrage ab, Sie finden sie alle im Mietvertrag Ihres Fahrzeugs oder beim Blick in den Keller.
- Innenmaße des Laderaums und ob eine Ladebordwand oder nur eine Rampe vorhanden ist
- Geschätzter Kubikwert der Ladung, nach Zimmern durchgezählt
- Wo der Wagen stehen wird und wie weit es von dort bis zur Haustür ist
- Ob aus einer Etage getragen werden muss oder alles unten bereitsteht
- Uhrzeit der Fahrzeugrückgabe, denn danach planen wir rückwärts
| Lage im Wagen | Was dorthin kommt | Warum |
|---|---|---|
| Boden an der Stirnwand | Waschmaschine, Bücherkartons, Werkzeugkisten | Gewicht nach vorn über die Achse, nicht ans Heck |
| Boden mittig | Schrankkorpusse hochkant, Matratzen längs | Große Flächen stützen sich gegenseitig ab |
| Zweite Ebene | Leichte Kartons gleicher Höhe, in Reihe | Nur eine ebene Lage trägt die nächste |
| Seitenwand | Spiegel, Glas- und Tischplatten, hochkant | Die Kante hält, die Fläche nicht |
| Hohlräume | Kissen, Decken, Taschen, Lampenschirme | Jeder Spalt ist Laderaum, der sonst fehlt |
| Zuletzt eingeladen | Werkzeug, Bettzeug, Staubsauger, Kaffeemaschine | Zuletzt hinein heißt zuerst heraus |
| Oben auf dem Stapel | Nichts Schweres und nichts Rundes | Rutschende Last drückt die Lage darunter ein |
| Gearbeitet wird nach Zeit: zwei Kräfte kosten ab 46 € je Stunde, eine einzelne Kraft ab 24 € je Stunde. Gurte, Zwischenwände und Decken bringen wir mit. | ||
Der Laderaum wird gebaut, nicht gefüllt
Schwere Stücke nach vorn, Flächen hochkant an die Wand, Hohlräume gefüllt, Gurte nach jeder Lage. Erst dann geht die Tür zu.
- Es kommt die Mannschaft, die im Angebot steht, und sie arbeitet sonst auch zusammen
- Transporter und Kofferwagen stehen hier am Platz und sind nicht fuer den Tag geliehen
- Fuer Strecken quer durch die Republik fahren wir mit Betrieben, mit denen wir seit Jahren tauschen
- Gehaftet wird nach Paragraf 451e HGB mit 620 Euro je Kubikmeter Ladegut
Helfer und Transport
Das gehört häufig mit dazu
-
Umzugshelfer Kosten
Woran der Betrag hängt und wann Zeitrechnung günstiger ist als der Festbetrag. Seite öffnen -
Umzugshelfer kurzfristig
Umzug mit wenigen Tagen Vorlauf, Angebot nach Fotos und Lager als Notlösung. Seite öffnen -
Umzugshelfer stundenweise
Abrechnung nach angefangener Stunde, ab zwei Stunden, für Teilaufgaben jeder Art. Seite öffnen -
Umzugshelfer für 2, 3 oder 4 Stunden
Kräfte im Zeitblock: wir sagen vorher, was in zwei, drei oder vier Stunden wirklich hineinpasst. Seite öffnen -
Möbelpacker
Fachkräfte, die Möbel zerlegen, polstern, verladen und am Ziel wieder aufbauen. Seite öffnen -
Möbelträger
Kräfte für das Tragen selbst: Gurt, Rollbrett, Maßband und zwei Leute im Gleichschritt. Seite öffnen
Fragen zum Laden und Entladen
- Fahren Sie den Mietwagen auch?
Nein, am Steuer Ihres Mietfahrzeugs sitzen wir nicht, denn dafür müsste der Vertrag auf uns laufen. Soll gefahren werden, nehmen Sie unseren Wagen: Der Transporter mit Fahrer kostet ab 43 € je Stunde, für den Kofferwagen gilt ab 50 € je Stunde. Dann ist das Fahrzeug versichert, der Fahrer eingearbeitet, und Sie müssen sich um die Rückgabe nicht kümmern.
- Wie lange dauert das Beladen einer Zweizimmerwohnung?
Für rund 25 m³ rechnen wir mit zwei Kräften und einem halben Arbeitstag, wenn alles gepackt im Erdgeschoss bereitsteht. Muss aus der dritten Etage ohne Aufzug getragen werden, verdoppelt sich der Ansatz schnell. Deshalb fragen wir nach Etage und Trageweg, bevor wir eine Dauer nennen.
- Reicht mein Transporter für meine Sachen?
Nennen Sie uns die Innenmaße und Ihre Zimmerzahl, dann sagen wir es Ihnen. Eine Einzimmerwohnung liegt bei rund 15 m³ und passt gut gepackt in einen Wagen mit zwölf Kubikmetern. Bei zwei Zimmern wird es knapp, bei drei Zimmern mit rund 40 m³ sind zwei Fahrten oder ein größeres Fahrzeug nötig.
- Bringen Sie Spanngurte mit?
Ja, Gurte, Zwischenwände, Decken und Kantenschutz gehören zur Ausrüstung und sind in der Arbeitszeit enthalten. Was Mietwagen regelmäßig fehlt, sind brauchbare Zurrgurte und genügend Decken. Wenn Sie Decken dauerhaft brauchen, etwa für eine Zwischenlagerung, können Sie welche leihen; sie stehen mit einem eigenen Posten in der Materialliste.
- Können Sie am Zielort auch entladen?
Innerhalb der Region fahren wir mit, wenn es sich im Tagesplan einrichten lässt. Bei größerer Entfernung vermitteln wir einen Partnerbetrieb am Ziel und geben den Ladeplan weiter. Sie zahlen dann zwei kurze Einsätze statt einer Begleitfahrt mit Wartezeit, und niemand steht stundenlang bezahlt neben einem Wagen auf der Autobahn.
- Was passiert bei einem Schaden an der Ladung?
Für von uns verladene Güter gelten die gesetzlichen Haftungsregeln des Umzugsverkehrs. Weil das Fahrzeug Ihnen beziehungsweise dem Mietwagenanbieter zuzurechnen ist, halten wir die Sicherung besonders genau fest und weisen Sie darauf hin, wenn ein Stück nach unserer Einschätzung ungeeignet verpackt ist. Unverpackte Elektronik ohne Karton nehmen wir nur mit Ihrer ausdrücklichen Zustimmung in den Stapel.
- Dürfen wir beim Laden mithelfen?
Im Laderaum arbeitet besser nur eine Besetzung, die sich abspricht. Sehr hilfreich sind Sie davor: Kartons an die Ladekante bringen, Decken anreichen, Türen sichern, den Stellplatz freihalten. Damit sparen Sie echte Arbeitszeit, ohne dass sich im Wagen drei Leute gegenseitig im Weg stehen.
- Geht das auch für einen Anhänger oder einen Kleinbus?
Ja, der Ablauf ist derselbe, nur das Ordnen der Lagen wird wichtiger, weil offene Anhänger keine Seitenwände zum Abstützen haben. Dort arbeiten wir mit mehr Gurten, einer Plane und niedrigeren Stapeln. Sagen Sie bei der Anfrage, was für ein Fahrzeug kommt, dann bringt die Besetzung passendes Material mit.
Gut gepackt fährt billiger als zweimal gefahren
Sagen Sie uns Fahrzeug, Menge und Abfahrtszeit, dann steht Ihre Ladung gesichert und platzsparend im Wagen.